Schreibimpuls: Was man alles weglassen kann...

Heute begegnete mir ein Gedicht, das mit den Zeilen beginnt:

was man alles
weglassen kann...

Diese Inspiration von Jutta Piehler möchte ich hier gerne aufgreifen und dazu einladen, ein eigenes Gedicht zu schreiben. Hierzu eignet sich vorzüglich die Listenform.
Einfach ein Blatt zur Hand nehmen und notieren:

was man alles weglassen kann:
...
...
...
usw.

und dann eine Liste anschließen von all dem,

was bleiben muss:
...
...
...
usw.

Zum Schluss, wenn es sich ergibt, ein oder zwei Zeilen für ein Fazit.

Und wie immer, bist du herzlich eingeladen, deine Liste hier mit anderen zu teilen.

Elisabeth am 11. Juni 2020

Kommentare

  1. Was man alles weglassen kann…

    Zeitdiebe,
    Mutdiebe,
    Nachtmahre und Alpdruck
    meiden,
    umgehen,
    wegschieben.


    Was bleiben muss…

    Mut,
    Liebe,
    Freundschaft,
    Freude,
    Sonne und Wärme,
    Lachen, Singen, Springen,
    Schaukeln,
    Leichtigkeit statt Schwer-Mut,
    Freudentränen statt Trauer
    und Wehmut.
    Auf geht’s…
    Mutig voran,
    mit leichtem Gepäck.

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